Charakterbogen von Anton Schmidt 165

SamHawkenz
Anton Schmidt
Herkunft
Kaiserliche Monarchie Tasperin
,
Ludwigsruh
Alter
31 Jahre
Haarfarbe
Dunkelblond
Augenfarbe
Braun
Äußeres Erscheinungsbild
Anton Schmidt ist 180cm groß und wiegt 110 Kilo.
Weitere Merkmale
Anton ist ein recht großer und muskulöser Mann. WĂ€hrend man im Dunkeln aufgrund seiner Statur schnell Angst vor ihm bekommen kann, macht er im Licht einen freundlichen Eindruck. Aufgrund seiner GrĂ¶ĂŸe und Masse hat es oft den Anschein, als wĂŒrde er sich etwas trĂ€ge bewegen. Seine dunkelblonden Haare sind nicht allzu lang. Am Hinterkopf sind sie zu einem kurzen Zopf gebunden. Sie sind zwar meist sauber und gepflegt, machen aber dennoch oft einen etwas wilden Eindruck. Auch seinen Bart hĂ€lt er meist ordentlich. Wenn auch kein eitler Geck legt Anton Wert darauf, dass seine Kleidung stets vorzeigbar ist. Im Alltag trĂ€gt er ein klein wenig schickeres ockerfarbenes Oberteil mit leicht helleren Borten und braunen Lederhosen, die von einem GĂŒrtel dort gehalten werden, wo sie sein sollen. Über seine Schultern drapiert ist oft ein dunkelbrauner Mantel mit Ă€hnlichen Borten, wie an der Kleidung. Seine FĂŒĂŸe zieren ein paar braune Lederstiefel mit Messingschnallen.
Persönlichkeit und Weltanschauung
Anton ist ein sanftmĂŒtiger, aber dennoch pflichtbewusster Mann. Meist geduldig und ruhig, liebt sein Land und gilt allgemein als Menschenfreund. Konflikte versucht er zunĂ€chst mit Worten zu lösen, scheut aber auch nicht davor zurĂŒck, die Muskeln spielen zu lassen, wenn es hart auf hart kommt. Im Kampf sind die Waffen seiner Wahl Schild und Speer. Beides wird in seinen starken HĂ€nden immens gefĂ€hrlich. Sowohl mit Stichen, SchlĂ€gen und StĂ¶ĂŸen, als auch geworfen. Weil er sich dessen bewusst ist, versucht er sich meist auch zurĂŒckzuhalten. Aber wehe dem, der es wirklich schafft, ihn in Rage zu bringen! (was bisher noch niemand geschafft hat). Nach Jahren auf der Carve im eher tristen Ludwigsruh hat ihn schließlich eine gewisse Abenteuerlust und Neugier auf die Welt gepackt. Anton glaubt an Deyn und seine Heiligen, ist aber skeptisch, was seine weltlichen Vertreter betrifft. Die meisten sind ihm zu ĂŒbereifrig. Die bodenstĂ€ndigeren und weniger extremen Mitglieder der Kirche sind ihm lieber. Mit jenen kommt er auch meist gut zurecht. Nach dem Tod seiner Frau richten sich seine gelegentlichen Gebete meist an Christa, zudem widmet er ihr das ein, oder andere Leierspiel. Als Dank, dass er seine Frau kennen und lieben lernen durfte, auch wenn sie nicht mehr bei ihm ist. Magie ist ihm nicht ganz geheuer. Solange Magier sich aber normal verhalten, sind sie in Ordnung. Außerdem sollen diese Leute ja auch das ein, oder andere Mysterium kennen...
Eigenschaften und Angewohnheiten
Anton hat eine sehr romantische und lyrische Ader. Er spielt in seiner Freizeit gern auf der Leier und wĂŒrde auch gerne Singen lernen. Obwohl er aber eine angenehme, sonore Stimme hat, hat er sich bei seinen ersten AnlĂ€ufen fĂŒr seine schiefen Töne dermaßen geschĂ€mt, dass er es wieder gelassen hat und stattdessen lieber nur summt. Im Herzen trĂ€gt er aber immer noch den Wunsch, eines Tages zu seinem Leierspiel auch singen zu können. Auch wĂŒrde er gerne weitere Instrumente beherrschen. Generell erfreut er sich an den KĂŒnsten - gleich welcher Form - und ist recht neugierig. Sein Geld hĂ€lt er zwar beisammen, dennoch bemĂŒht er sich, in seine RĂ€umlichkeiten etwas Schönheit zu tragen. Weshalb er ein Freund von kunstvollen DekorationsgegenstĂ€nden ist. Vielleicht auch, weil Ludwigsruh nicht unbedingt die schönste Stadt Tasperins ist und er sich so einen Ausgleich schafft. Außerdem spielt er gerne Schach - wenn auch nicht sehr gut. Gelegentlich geht er zudem auch Fischen – in der Regel mit Speer und Netz. Die Angelrute ist ihm aber dennoch nicht fremd.
Ängste und Abneigungen
In seiner Kindheit wurde Anton von einem Hund gebissen, der ihm sein Wurstbrötchen wegschnappen wollte. Deshalb fĂŒrchtet er sich vor ihnen seitdem etwas. Je grĂ¶ĂŸer sie sind, desto schwieriger wird es fĂŒr ihn, seine Angst zu zĂŒgeln. Das gilt auch fĂŒr Wölfe. Die schlimmste Art zu sterben ist seiner Meinung nach das Ertrinken, wovor er sich fĂŒrchtet. Angst vor dem Schwimmen, oder dem Wasser an sich, hat er aber keine.
Profession vor Neu Corethon
Anton war vor seiner Reise 3 Jahre bei der Hafenwacht von Ludwigsruh. Seine Frau Kamilla wies ihn nebenbei in die Grundlagen der Alchemie ein, weil er so mehr Zeit mit ihr verbringen konnte. Hin und wieder tĂŒftelte er auch gerne und half auf Baustellen aus, wenn Not am Mann und sein Boot nicht einsatzbereit war. Etwa ein Jahr vor seiner Abreise starb Kamilla (Alchemistin Ende 20) nur wenige Tage nach ihrer Hochzeit. Ihr Tod ist bis heute nicht aufgeklĂ€rt. Sie schlief eines Nachts mit ihrem Gemahl an ihrer Seite ein und wachte morgens nicht mehr auf. Das bemerkte Anton erst am darauffolgenden Abend, als er nach Hause kam und Kamilla immer noch so im Bett lag, wie er sie zurĂŒckgelassen hatte. Aufgrund ihrer Arbeit hatte die Frau sich regelmĂ€ĂŸig von verschiedenen Medici untersuchen lassen und alle bescheinigten ihr, kerngesund zu sein. Auch Gift wurde als Todesursache ausgeschlossen, da es erstens keine Anzeichen dafĂŒr gab und zweitens niemand sich vorstellen konnte, dass die temperamentvolle, aber gĂŒtige Frau irgendwelche Feinde hatte. Da sie auch keine Verletzungen hatte, musste man zu dem Schluss kommen, dass sie eines natĂŒrlichen Todes gestorben ist. Das wollen aber einige nicht so recht glauben. Es gibt nur eine Sache, die Anton bei der ganzen Sache zu denken gibt: Kurz vor ihrem Tod schenkte Kamilla ihm einen Ring, der - wie sie es ausdrĂŒckte –„vor Unheil schĂŒtzen“ soll. Sie lĂ€chelte zwar, als sie das sagte, allerdings wird Anton das GefĂŒhl nicht los, dass sie an diesem Tag wegen irgendetwas Kummer, oder Sorgen hatte.
Familie und Verwandtschaft
Die Familie Schmidt ist recht groß, wenn auch ĂŒber Tasperin verteilt. Unter anderem soll Anton einen entfernten Vetter haben, der sich im Moment irgendwo in den Grenzlanden rumschlagen soll. Zur Kernfamilie in Ludwigsruh gehören sein Vater Harald (ein Schiffsbauer um die 50), seine Mutter Anja (eine Schneiderin Mitte 40), seine Schwester Antje (Schneiderlehrling Ende 20) und sein Bruder Arnold (11). Dazu kommen dutzende Vettern und Cousinen, Schwippschwager und dergleichen. Oberhaupt der Familie in der Stadt ist der herrische RĂŒdiger Schmidt (74) - der einzige in der Familie, der auch seinem Namen gerecht wird. Er ist einer der meistgefragtesten Schmiedemeister und HĂ€ndler in der Stadt und ĂŒber diverse Ecken mit Antons Vater Harald verwandt. Anton hat ihn nie kennengelernt und kennt nur Geschichten ĂŒber den strengen und wohl sehr geizigen Mann.
Warum hast du die Heimat verlassen?
Ein Tapetenwechsel zeichnete sich bereits seit LĂ€ngerem ab, da Anton durch die HĂ€ndler auf der Carve immer wieder spannende Geschichten aus aller Welt zu hören bekam und dadurch einen Appetit auf Abenteuer entwickelte. Außerdem schien die Hafenwacht ohnehin in letzter Zeit auf dem absteigenden Ast zu sein. In erster Linie seiner Familie zuliebe blieb er aber zunĂ€chst dennoch. Das Ă€nderte sich etwa ein Jahr vor seiner Abreise. Antons Frau Kamilla starb kurz nach ihrer Hochzeit aus bisher unbekannten GrĂŒnden. Das traf Anton schwer. Ein GefĂŒhl der Leere machte sich in ihm breit und alles in Ludwigsruh schien ihn irgendwie an Kamilla zu erinnern. Er musste sich eingestehen, dass er ihren Tod in seiner Heimat nicht - oder zumindest nur schwer - ĂŒberwinden kann und beschloss deshalb, zu verreisen. Nicht fĂŒr immer, aber zumindest bis sein Herz Zeit hatte zu heilen. Zumal er damit auch einen von Kamillas sehnlichsten WĂŒnschen erfĂŒllen will: Die Welt zu bereisen.
Was hast du zurĂŒck gelassen?
Obwohl eigentlich ein Familienmensch, musste Anton seine Verwandten und Freunde in Ludwigsruh zurĂŒcklassen. Sein Haus steht seit seiner Abreise leer und seine Familie möchte das auch so belassen, damit er bei seiner RĂŒckkehr in ferner Zukunft auch einen Platz hat, an den er zurĂŒckkommen kann.
Was möchtest du erreichen?
Anton erhofft sich durch einen neuen Lebensabschnitt jede Menge Abenteuer, die ihn durch alle Welt fĂŒhren, neue Erfahrungen bringen und die Wunder der Welt aufzeigen. DarĂŒber hinaus warten noch viele Instrumente, TheaterstĂŒcke und andere Schöpfungen der Kunst darauf, entdeckt zu werden. Der Tapetenwechsel soll ihm auch dabei helfen, den Kummer ĂŒber seine verstorbene Frau zu ĂŒberwinden. So sehr er Kamilla auch liebte, liegt tief in seinem Herzen auch der Wunsch, sich irgendwann wieder öffnen zu können. Schließlich ist ihm Familie sehr wichtig und so hĂ€tte er auch gern selbst eine. Ob er jemals wieder nach Ludwigsruh ziehen wird, das weiß er selbst nicht. Aber seine Familie wiedersehen - und sei es auch nur fĂŒr Kurzbesuche - will er auf jeden Fall.

65 StÀrke

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Nahkampfwaffen (Grob)
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60 Konstitution

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40 Geschick

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Steuern
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40 Intelligenz

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Handwerk
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45 Geist

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