Charakterbogen von Lorenzo di Monte Cervino 244

Blub
Lorenzo di Monte Cervino
Herkunft
Heiliges K├Ânigreich Sorridia
,
Fortifa
Alter
42 Jahre
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Dunkelbraun
├äu├čeres Erscheinungsbild
Lorenzo di Monte Cervino ist 180cm gro├č und wiegt 72 Kilo.
Weitere Merkmale
Lorenzos ist ein gro├čgewachsener und schwerf├Ąlliger Mann. Durch seinen s├╝dl├Ąndischen Teint erkennt man schnell seine sorridianischer Herkunft. Aber es ist ganz gewiss nicht der Teint eines einfachen Hafenarbeiters, der den ganzen Tag in der Sonne zu schwitzen vermag. Nein eine leichte Br├Ąune, ├╝blich f├╝r einen Mann seines Standes. Seine linke Hand schm├╝ckt ein edler Haken, mit dem er es in der Zwischenzeit vermag, recht elegant umzugehen. Die ihm gebliebene Hand ist meist von Tintenflecken bedeckt und weist kleine Papierschnitte auf. Stets erkennt man ihn an seinem gr├╝nen Kartografen-Dreispitz mit einer wei├čen Zierfeder, ganz nach dem Vorbild der Organisation. Gekleidet ist Lorenzo in einer recht einfach wirkenden, ├Ąu├čerst bequem geschneiderten gr├╝nen Jacke und einer ├Ąhnlich guten brauen Wanderhose. Gehalten wird diese von einem gro├čen G├╝rtel mit g├╝lden verzierter Schnalle. Seine F├╝├če stecken meist in seinen wildledernen Siebenmeilenstiefeln. Lorenzos rotbraune Haare w├╝rden f├╝r manch einen das Bild eines Piraten zeichnen und auch sein gezwirbelter Bart w├╝rde so dieses Bild nur noch weiter unterstreichen. Doch entgegen dem steht sein ├Ąu├čerst gepflegtes auftreten. Kein rothaariger Pirat ist er, nein ein edler sorridianischer Kartograf mit einem wunderbar gezwirbelten Bart.
Pers├Ânlichkeit und Weltanschauung
Lorenzo ist ein Vollblut-Sorridianer. Deyn Cador h├Âchst selbst hat den Gottk├Ânig in sein Amt berufen und nur er allein ist rechtm├Ą├čiger Herrscher ├╝ber alles was sich vom Horizont im Osten zum Horizont im Westen erstreckt. Ein jeder andere, der es wagt sich ├╝ber den einen Erhabenen zu stellen, ist in seinen Augen ein Betr├╝ger, Scharlatan und seines Amtes nicht w├╝rdig. Lorenzo wei├č, dass eines Tages die ganze Welt wieder unter dem einen wahren Banner des Gottk├Ânig vereint sein wird. Dennoch ist er sich seiner Position sehr bewusst und h├Ąlt soweit es von ihm verlangt wird, stets eine gewisse Neutralit├Ąt ein. Aus den Latschen haut Lorenzo so schnell nichts. Er geht mit einer "schlimmer kann es eh nicht mehr werden"-Einstellung durchs Leben was ihn nach au├čen hin recht optimistisch wirken l├Ąsst. Selbst bei schlimmeren Ereignissen h├Ârt man ihn hin und wieder sein ├╝bliches "So ist es nunmal" sagen.
Eigenschaften und Angewohnheiten
Im Laufe seines Lebens hat sich Lorenzo die ein oder andere Eigenheit erworben. Lorenzo verl├Ąsst nie ohne seinen Dreispitz das Haus. Die Hitze auf Granhoja erschl├Ągt zur Mittagszeit einen jeden der so dumm ist seinen Hut zu vergessen - und man mag ├╝ber Lorenzo so einiges sagen k├Ânnen, aber dass er ein Idiot ist sicher nicht, denn seinen Hut vergisst er nie! Au├čerdem raucht er gerne die ein oder andere gro├če Zigarre - "ein richtiger Genie├čer ist er n├Ąmlich". Zumindest sagt Lorenzo das von sich selbst. Beobachtet man ihn bei seiner Arbeit, so wird man feststellen, dass er diesen Teil des Lebens ├╝beraus genau nimmt. Au├čerordentlich ordentlich zeichnet er seine Karten und penibel pflegt er sein Arbeitsger├Ąt. Lorenzo neigt dazu B├╝cher auszuleihen und sie nicht zur├╝ckzubringen. Er ist ein klassischer Sammler und von Dingen und Informationen. Und alles muss aufgeschrieben werden. Notiert und festgehalten. Nichts darf vergessen werden, alles muss verzeichnet sein. Au├čerdem faszinieren ihn spitze Gegenst├Ąnde. Egal ob es piecks oder schneidet. Je sch├Ąrfer desto besser.
Ängste und Abneigungen
Lorenzo besitzt keine existentiellen ├ängste. Frau und Verm├Âgen hat er ja schon l├Ąngst verloren. Am Ende wird schon alles gut sein und im Zweifel wirds Deyn richten. Vielmehr f├╝rchtet er sich von kleineren Dingen. Wenn ihm ein Fass Tinte umf├Ąllt, der Federkopf abbricht, die Notizen nass werden. Allerdings hat er im Laufe seines Lebens eine Merinthophobie entwickelt. Der damit einhergehende Stillstand macht ihm Angst. Seine gute Kinderstube hat Lorenzo so einiges gelehrt und eine der ersten und wichtigsten Lektionen war mit Sicherheit: La magia non aiuta mai. In einem anderen Leben w├Ąre Lorenzo vielleicht Hexenj├Ąger geworden. Au├čerdem hat Lorenzo ein Auge f├╝r Symmetrie und entsprechend eine starke Abneigung, wenn Dinge asymmetrisch sind. In seinen Augen stellen solche Dinge "Malaffare grossolano" dar.
Profession vor Neu Corethon
Kartograf, Seemann, Navigator, Abenteurer, Held - Lorenzo hat f├╝r sich selbst viele Titel. Tats├Ąchlich war er "M├Ądchen f├╝r alles" f├╝r das Handelshaus seiner Familie mit den Aufgabenspektrum: Vertr├Ąge, Kartografie und Navigation.
Familie und Verwandtschaft
Lorenzo stammt aus einer guten H├Ąndler Familie in Fortifa. Sie sind durch den Seehandel erstaunlich reich geworden und z├Ąhlen zu den angesehensten Familien in der ganzen Stadt - zumindest behauptet das Lorenzo. Wieweit dies Selbstbeweihr├Ąucherung darstellt, mag offen bleiben f├╝r Spekulationen.
Warum hast du die Heimat verlassen?
Lange Zeit arbeitete Lorenzo f├╝r seine Familie und sp├Ąter macht er seine Ausbildung als Mitglied der "Corporazione dei cartografi" doch lange davor lebte in angenehmem Wohlstand. Eines Tages verliebte er sich Hals ├╝ber Kopf in eine jungen Sch├Ânheit aus der Stadt. Sein Gl├╝ck war komplett als eben jene jungen Sch├Ânheit seine Liebe erwiderte. Da seine Familie als durchaus traditionell bezeichnet werde m├╝sste, war es nach einigen Jahren Liebesgl├╝ck an der Zeit seine Geliebte zu ehelichen. Es war ein sch├Âner Tag am Ende des Sommers, als er ihr den Antrag machte. Auf den Klippen hoch ├╝ber der Stadt, mit einem atemberaubenden Blick ├╝ber ganz Granhojas steckte Lorenzo seiner Geliebten einen Ring von unvorstellbarem Wert an den Finger. Lorenzo glaubt an diesem Tage das Leben selbst gewonnen zu haben, so erf├╝llt war er von Gl├╝ck. Doch das Schicksal hatte f├╝r ihn eine andere Geschichte erdacht. In einem Missgeschick stolperte seine Geliebte ├╝ber einen eigentlich winzigen Stein, verlor das Gleichgewicht und st├╝rzte hinab. Und so blickt Lorenzo von der Kippe hinab und sah wie seine zuk├╝nftige Ehefrau und sein Ring, in dem all sein erspartes stecke, in die Tiefe st├╝rzten. Just in diesem Moment musst Lorenzo sich entscheiden. Springt er hinterher und beendet sein Leben`? Oder was will ihm das Schicksal sagen? Ist es Zeit f├╝r Ver├Ąnderung? Und so entscheid Lorenzo sich dazu fort zu gehen. Neue Dinge zu entdecken. Er entschied sich vollends auf Reisen zu gehen. Egal was kommen w├╝rde: "Schlimmer k├Ânne es ja sowieso nicht kommen." So stand er auf, nur seine Hab und Gut an sich und begann zu laufen. Immer weiter nach Norden zu laufen. Mal fuhr er auch Schiff, schlie├člich befand er sich auf einer Insel und irgendwann gab es keinen Weg mehr zu Land nach Norden, bis er an einem sch├Ânen sonnigen Tage in einer sch├Ânen Stadt irgendwo in Tasperin ankam. Hier began er an einer markanten T├╝rschwelle die n├Ąchsten Schritt zu seinem heutigen Leben und Schritte die ihm die Sicherheit geben w├╝rden auf ewig weiter wandern zu k├Ânnen. Er an den gro├čen Toren des Hauptsitzes der Gilde der Kartografen.
Was hast du zur├╝ck gelassen?
Seine Familie :)
Was m├Âchtest du erreichen?
Die Westwindinsel kartografieren und dabei mal schauen was passiert.

60 St├Ąrke

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50 Konstitution

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30 Geschick

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60 Intelligenz

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Handwerk
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Muttersprache
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Fremdsprachen
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Fremdsprachen
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Kunst
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50 Geist

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