Charakterbogen von Michael Hildebrand 165

samhawkenz
Michael Hildebrand
Herkunft
Kaiserliche Monarchie Tasperin
,
Linnigh
Alter
43 Jahre
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Grau
√Ąu√üeres Erscheinungsbild
Michael Hildebrand ist 172cm groß und wiegt 150 Kilo.
Weitere Merkmale
F√ľr gew√∂hnlich tr√§gt er seine Uniform. Auch wenn sie sicherlich √∂fter gepflegt werden m√ľsste.
Persönlichkeit und Weltanschauung
Michael ist vor allem eins: Unsagbar faul. Jede Form von Arbeit wird so gut es geht vermieden, denn irgendein anderer wird es ja schon machen. Doch das war nicht immer so. Einst war er ein junger, aufstrebender Soldat mit besten Aussichten auf eine Offizierskarriere. Er war fleissig, aufmerksam und kaum zu bremsen - ein richtiges Arbeitstier. Doch nachdem er bei einem Man√∂ver verwundet wurde, als er einem Kameraden zu Hilfe eilte - seinem seit diesem Tag besten Freund Norman Schildknecht -, musste er sich lange erholen. Nachdem er quasi sein ganzes Leben auf der √úberholspur gelebt hatte, begann er die Ruhe und den Frieden zu sch√§tzen, die sein Bett im Lazarett brachte. Warum hatte er sich nur so abgerackert? All sein Fleiss hat ihm nur eines gebracht: Ein paar freundliche Worte und ein kaputtes Knie. Beim Milit√§r bleibt er eigentlich nur aus Gewohnheit, denn immerhin gibt es festen Sold und was zu essen. Mit seinen Kameraden kommt er gut aus und k√ľmmert sich auch um sie. Wenn es hart auf hart kommt, wird er auch f√ľr sie einstehen und sogar mal zum Besen greifen. Seine Vorgesetzten verzweifeln jedoch oft an ihm, da sie sein Potential unbedingt aussch√∂pfen und den alten Michael wiedererwecken wollen.
Eigenschaften und Angewohnheiten
Eins hatte Michael einen ausgepr√§gten Sinn f√ľr Ordnung, doch diese Zeiten sind lange vorbei. Es ist einfach zu m√ľhsam, st√§ndig die Kontrolle √ľber alles haben zu wollen - das ist ein sinnloser Aufwand. Er liebt es zu essen - es muss nicht mal gut sein. Aber je fetter, desto besser. Gem√ľse und Obst wird nur in geringen Mengen geduldet, oder wenn es entsprechend ungesund zubereitet wird. Aber es ist immer noch besser, als garnichts. H√ľbsche Damen ernten vom ihm vielsagende Blicke und Avancen, doch er w√ľrde es nie wagen, einer Frau ohne ihr Zugest√§ndnis nahe zu kommen. Obwohl er aber schon lange nicht mehr sein blendendes Aussehen besitzt, scheint er seltsamerweise oft Erfolg bei Frauen zu haben. Michael liebt seine kleine Schwester Madlen √ľber alles und w√ľrde f√ľr sie die Sterne vom Himmel holen. Deshalb schreibt er oft Briefe an die Heimat. Deyn l√§sst er einen guten Mann sein; man wird ihn wahrscheinlich auch gelegentlich in der Kirche finden. Streng gl√§ubig w√§re √ľber ihn aber zu viel gesagt.
√Ąngste und Abneigungen
Michaels gr√∂√üte Sorge d√ľrfte im Moment sein, dass ein wirklicher Krieg ausbricht. Denn das w√ľrde das Ende seines friedlichen Lebens bedeuten - und das seiner Familie. Daher wacht er auch gelegentlich nachts schwei√ügebadet auf. Au√üerdem f√ľrchtet er sich davor, jemals Hunger leiden zu m√ľssen, oder einen Freund zu verlieren. Trotz seiner tr√§gen, hedonistischen Art, w√ľrde er deshalb jederzeit erneut in die Bresche springen, wenn er dadurch ein Leben retten kann.
Profession vor Neu Corethon
Vor einigen Jahren war Michael das Musterbeispiel eines Soldaten, nach dem sich jeder Hauptmann alle 10 Finger geleckt h√§tte. Er verstand sich neben den k√∂rperlichen F√§higkeiten insbesondere auf die Rechtsprechung, wobei ihm bis heute kaum jemand etwas vormachen kann. Das h√§lt er aber streng geheim, denn sonst w√ľrde er ja vielleicht st√§ndig um Hilfe gebeten werden, was wiederum Arbeit bedeuten w√ľrde. Bei einem √úbungsman√∂ver st√ľrzte sein Kamerad Norman Schildknecht einen Abhang hinunter und konnte sich mit letzter Kraft an einer Wurzel festhalten, die aus der Klippe ragte. Michael kletterte ihm ohne zu Z√∂gern nach und konnte seinen Kameraden aus der Bredouille befreien, st√ľrzte dabei jedoch selbst in die Tiefe. Wie durch ein Wunder √ľberlebte er - wenn auch schwer verletzt. Die lange Erholungsphase lie√ü ihn sichtlich ruhiger und entspannter werden, bis zu einem Punkt, an dem er jegliche Ambitionen auf eine Offizierskarriere aufgab. Sehr zum Frust seiner Vorgesetzten.
Familie und Verwandtschaft
Sein Vater Reimund und seine Mutter Rosalinde sind beide noch am Leben. Die Familie bestellt einen Bauernhof in Linnigh. Dar√ľber hinaus hat er eine kleine Schwester namens Madlen (4), die er √ľber alles liebt und f√ľr die er wirklich alles tun w√ľrde. Sie w√§re vermutlich die einzige Person, f√ľr die er wieder ein gestandener Soldat werden w√ľrde.
Warum hast du die Heimat verlassen?
Er wurde versetzt, in der Hoffnung, dass der "Funke" in ihm auf Neu Corethon erneut entfacht werden möge. Er selbst hofft dagegen, eine möglichst verschlafene Garnison vorzufinden, in der er leben kann, wie die Made im Speck.
Was hast du zur√ľck gelassen?
Seine Familie und die vielen kleinen Feste, die auf dem Hof gefeiert wurden.
Was möchtest du erreichen?
Michael hat sein Lebensziel eigentlich schon erreicht - solange er ihn Ruhe gelassen wird. Er möchte schlicht und ergreifend in Frieden leben, mit seinen Freunden schlemmen und lachen und wenn es sich irgendwie einrichten lässt, seine Familie besuchen, oder nachholen. Vor allem wegen seiner Schwester.

40 Stärke

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60 Konstitution

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30 Geschick

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Nahkampfwaffen (Fein)
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Fernkampfwaffen
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Fernkampfwaffen
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40 Intelligenz

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Wissen
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Handwerk
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Muttersprache
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80 Geist

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