Charakterbogen von Anastasia Weinstein 433

Saftige_Minze
Anastasia Weinstein
Herkunft
Kaiserliche Monarchie Tasperin
,
Auenthal
Alter
19 Jahre
Haarfarbe
Schwarz
Augenfarbe
Eisblau
Äußeres Erscheinungsbild
Anastasia Weinstein ist 168cm groß und wiegt 67 Kilo.
Weitere Merkmale
Anastasia ist 1, 68 m groß und fĂŒr ihr Alter recht gut gebaut, eher etwas dĂŒnn. Sie hat blasse Haut und eisblaue Augen. Ihre Pech schwarzen Haare trĂ€gt sie offen und sieht Mutter dadurch sehr Ă€hnlich. Um ihre Schultern trĂ€gt sie ein weißes Wolfsfell, sonst ist ihre Kleidung sehr einfach und besteht hauptsĂ€chlich aus Lumpen, welche sie zusammen geflickt hat.
Persönlichkeit und Weltanschauung
Sie weiß das Deyn Cador existiert, doch verehrt sie ihn nicht, da er ihre Eltern wĂ€hrend der AufstĂ€nde im Stich ließ.
Eigenschaften und Angewohnheiten
Dramatisch, Fremden gegenĂŒber ist sie misstrauisch. Kennt sie ihren gegenĂŒber ist sie stehts höflich und freundlich.
Ängste und Abneigungen
Sie hat eine große Abneigung Fremden gegenĂŒber, da ihre Eltern von Fremden getötet wurden.
Profession vor Neu Corethon
Wo ich genau herkomme kann ich dir nicht genau beantworten.. Ich lebte mit meinen Eltern in einem Dorf, welches von ihnen angefĂŒhrt wurde. Zu der Zeit kam es zu mehreren AufstĂ€nden, doch redete niemand mit mir ĂŒber die GrĂŒnde dieser AufstĂ€nde. Sie sagten ich sei zu jung fĂŒr solche Themen, Tz.... .. Eines Nachts wurde ich von dem Geruch eines Feuers wach. Ich nahm mein Kuscheltier und stand langsam auf. Schnell bemerkte ich das meine Eltern nicht im Zelt warum. Vorsichtig ging ich durch unser Zelt und bemerkte ein helles Licht vom Eingang des Zeltes herein strömen. [War es schon Tag? Wo sind Mutter und Vater?] ging es mir durch den Kopf, wĂ€hrend ich auf den Lichtstrahl zu ging. Als ich aus dem Zelt ging sah ich meine Mutter am Feuer knien. Ihre Kleidung war zerrissen und sie weinte. Ein Schauer lief mir den RĂŒcken herunter. Ich ließ mein Kuscheltier fallen und rannte zu ihr. Bei ihr angekommen fiel ich ihr in die Arme und umarmte ich sie so stark ich konnte. "Was ist los, Mutter?" sagte ich aufgebracht, wĂ€hrend ich spĂŒrte wie mir TrĂ€nen die Wangen herunter liefen. "Nichts ist los!" sagte eine raue MĂ€nnerstimme. Im gleichen Moment packte mich jemand an meiner Schulter und zog mich von meiner Mutter weg. "Vielleicht redet sie ja nun, wo wir ihre Tochter haben!" sagte eine andere tiefe Stimme. GelĂ€chter brach unter den Fremden aus. Erst jetzt bemerkte ich die vielen Leute aus unserem Dorf, welche um uns herum auf dem Boden lagen. Sie waren Durchbohrt von Speeren und Pfeilen. Das ganze Dorf stand in Flammen. Ich stand starr und geschockt da. "Lasst sie in ruhe, sie ist noch ein Kind!" hörte ich meine Mutter sagen und wurde aus meinen Gedanken gerissen. Geschockt sah ich sie an. [Was ist hier passiert... Wo ist Vater?...] "LAUF" hörte ich meine Mutter plötzlich schreien und wurde erneut aus meinen Gedanken gerissen. Plötzlich hielt mich niemand mehr fest. Verwundert drehte ich mich um und sah hinter mir einen der fremden MĂ€nner am Boden liegen. Er blutete am Kopf und neben ihm lag ein Stein, welcher den Steinen der Feuerumrandung Ă€hnlich sah. Meine Mutter packte mich und drehte mich zu ihr. "Nun Lauf, SOFORT!" rief sie. Ich bemerkte das sie nun stand und fragte mich ob sie ihm mit dem Stein... Jedoch fing ich an zu fragen: "Was ist mit Va..." sie unterbrach mich und sagte das er nicht mehr mitkommen könne und ich endlich gehen solle. Also drehte ich mich um und rannte los. Als ich am Waldrand stand, blickte ich zu meiner Mutter zurĂŒck. Mit trĂ€nen in den Augen sah ich wie einer der MĂ€nner sie festhielt und zu Boden drĂŒckte. Ich drehte ich mich um und rannte weiter... Ich rannte und rannte, so schnell ich konnte. Nachdem ich eine lange Zeit gerannt war machte ich eine Pause und holte Luft. Ich sah zurĂŒck und war davon ĂŒberzeugt sie endlich abgehĂ€ngt zu haben. Als ich mich jedoch umdrehte um weiter zu rennen sah ich eine große unheimliche Person vor mir stehen.. Ich ging ein paar Schritte zurĂŒck und stolperte ĂŒber eine Wurzel.... ....Ich kam langsam zu mir und sah mich um. "Autsch" glitt es mir ĂŒber die Lippen und sofort hielt mich mir eine Hand vor den Mund. Mein Bein schmerzte sehr und als ich an mir herunter sah bemerkte ich, dass ich einen Verband darum hatte. [Ich muss mich beim weg rennen verletzt haben..., doch wo bin ich?] Ich ließ meinen Blick durch das Zimmer schweifen. Überall waren Sachen gestapelt. Verstaubte BĂŒcher, vollgeschriebene Zettel... Durch ein kleines Fenster strömte warmes Licht in den Raum, was den Raum freundlicher machte. Auf einmal bemerkte ich Stimmen. Ich folgte ihnen mit meinem Blick und sah eine TĂŒr am anderen Ende des Raumes. Langsam richtete ich mich auf und versuchte aufzustehen, was mit einem verletzten Bein und wenig Kraft jedoch nicht so einfach war. Nach mehreren Versuchen schaffte ich es endlich trotz der Schmerzen zu stehen und es gelang mir zur TĂŒr zu humpeln. Dort legte ich mein Ohr gegen diese und hörte zwei MĂ€nner miteinander sprechen. [Ein verletztes MĂ€dchen im Wald gefunden? Moment, redeten sie etwa von mir?!] Ich war tief in Gedanken, als ich auf einmal anfing das Gleichgewicht zu verlieren. Ich hatte meine Kraft ĂŒberschĂ€tzt und versuchte mich irgendwo festzuhalten, doch fiel ich zu Boden und verlor erneut mein Bewusstsein.... ... Als ich das nĂ€chste mal aufwachte fand ich mich in einem Stall wieder. Ich lag auf weichem Stroh. Auch als ich mich umsah, sah ich nichts als Stroh. Langsam richtete ich mich auf und klopfte den Dreck von meinen Kleidern, wobei ich bemerkte das mein Bein verheilt war. Das musste bedeuten das ich wohl sehr lange nicht bei Bewusstsein war. Ich ging in dem Raum umher und fand eine Luke mit einer alten, morschen Leiter, welche ich hinab kletterte. Unten angekommen drehte ich mich um und zuckte zusammen. [Hat sich dort hinten gerade etwas bewegt?? Wer ist dort?!] "Wer ist da?!" Sagte ich laut und scheinbar selbstsicher, obwohl ich von Angst durchströmt war. Ich hob meinen Arm vor mein Gesicht, da ich von dem Sonnenlicht geblendet wurde, welches durch ein Fenster in den Raum drang und diesen golden schimmern ließ. Langsam konnte ich die Silhouette eines ?Pferdes? sehen. Ich war sehr verwirrt, ging aber auf das stolze Ross zu. Es schimmerte gerade zu in dem Licht, sein Fell war Kastanienbraun. Ich hielt ihm meine Hand entgegen und als ich die wĂ€rme von ihm ausgehend spĂŒrte, bildete sich ein LĂ€cheln auf meinen Lippen und ich fing an mich zu entspannen. "Du hast mich furchtbar erschrocken." flĂŒsterte ich ihm lachend und vorwurfsvoll entgegen. Kurz blieb ich noch stehen und streichelte ihn, entschied mich dann aber mich weiter umzusehen. Ich trat aus der Scheune und stand in der warmen Abendsonne. Es war ein wunderschöner Sonnenuntergang und es tat gut die warme Sonne auf der Haut zu spĂŒren, doch sollte ich mich beeilen. Ich ging neugierig einen kleinen Feldweg entlang und kam zu einem Brunnen und einem prĂ€chtig in BlĂŒhte stehendem Feld. Nachdem ich mein Gesichte gewaschen hatte sah ich mich dort noch kurze Zeit um, ging dann aber schnellen Schrittes zurĂŒck zum Stall. Ich wollte gerade den Stall betreten, als ich ein weiteres Haus bemerkte. [Ein Bauernhaus? An einem solch abgelegenen Ort wie diesem?] ging es mir durch den Kopf. Kurz kontrollierte ich ob jemand hier war, außer mir und ging dann in Richtung des Hauses. Überzeugt alleine zu sein. Die TĂŒr war nicht verschlossen und so konnte ich einfach eintreten. Mitten im Raum stand ein hölzerner Tisch mit einem Stuhl daran, darauf eine SchĂŒssel und daneben ein blank polierter Silberlöffel. Ich ging darauf zu und bemerkte das in der SchĂŒssel noch etwas zu essen war. Hungrig verschlang ich den restlichen Inhalt und sah mich weiter um. Das Haus war zwar nicht groß, doch bemerkte ich eine Speisekammer, aus der ich etwas Essen nahm und spĂ€ter noch einen weiteren Raum. Dieser war wohl der Schlafraum, denn stand ein großes Bett und ein hölzerner Schrank darin. Wahrscheinlich war er aus dem gleichen Holz gemacht, wie der Esstisch und der Stuhl. Ich ging leise durch den Raum und sah auf einem kleinen Tischchen neben dem Bett eine schmucke Schatulle, welche ich öffnete. Darin befand sich ein prĂ€zise geschmiedeter Dolch, auf dessen Klinge schöne Muster eingraviert waren. Auf einmal hörte ich jemanden das Haus betreten und die HaustĂŒre schließen. Hektisch nahm ich den Dolch und etwas Brot an mich und kletterte aus dem Fenster. Ich rannte leise, jedoch so schnell ich konnte zum Stall, holte das Pferd aus heraus und ergriff die Flucht. Ich ritt fort in die Dunkelheit der Nacht... ...Ich streife nun seit vielen Jahren durch die Lande und suche eine neue Bleibe. Vielleicht werde ich ja bald fĂŒndig.
Familie und Verwandtschaft
Mutter und Vater ermordet. Sonst kennt sie niemanden.
Warum hast du die Heimat verlassen?
Es kam zu mehreren AufstÀnden, welche sie zwangen ihre Heimat zu verlassen.
Was hast du zurĂŒck gelassen?
Sie hat ihre Familie und ihr gesamtes hab und gut zurĂŒck gelassen.
Was möchtest du erreichen?
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47 StÀrke

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40 Konstitution

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65 Geschick

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Nahkampfwaffen (Fein)
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53 Intelligenz

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Muttersprache
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45 Geist

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