Charakterbogen von Famus Bergrecht 258

Katonia
Famus Bergrecht
Herkunft
Königreich Fallice
,
Pas - Baltan
Alter
25 Jahre
Haarfarbe
Blond
Augenfarbe
Himmelblau
Äußeres Erscheinungsbild
Famus Bergrecht ist 167cm groß und wiegt 66 Kilo.
Weitere Merkmale
Einige Lachfalten zieren sein etwas rundliches Gesicht. Durch viel Landwirtschaftsarbeit und StreifzĂŒge durch die Natur kann der Körper einige Narben aufweisen. Immerhin in seiner Kindheit war er ein großer Tollpatsch. Die Kleidung lĂ€sst ihn wie einen ungehobelten Lump aussehen. Aber das kaschiert er gerne durch seine glatten langen blonden Haare, seiner starken Haltung und seiner offenherzigen Ausstrahlung. Dadurch, dass er keinen Bart trĂ€gt, wird er manchmal nicht fĂŒr voll genommen, aber das kann tĂ€uschen. Auch wenn er mit seinen 24 Jahren und fĂŒr einen Mann 1,67 Metern GrĂ¶ĂŸe recht zierlich wirkt, birgt er viel Energie und Muskelkraft, die oftmals unterschĂ€tzt wird.
Persönlichkeit und Weltanschauung
Mit seinem Willen zum Wiederaufbau und den Erlebnissen aus der nahen Vergangenheit aus Fallice, hat er eine sehr kommunistische Einstellung. Alles was er tut, will er seinen MitbĂŒrgern widmen. Er erwartet oft, dass die MitbĂŒrger ebenso fair denken und handeln, was ihm oft zum VerhĂ€ngnis wird. Jedes Lebewesen ist eines wĂŒrdigen Lebens wert.
Eigenschaften und Angewohnheiten
Er ist verspielt und sehr neugierig. Wenn er in Gedanken versunken am Tisch bei Freunden sitzt, kommt es vor, dass er abdriftet und mit seinen Haaren zwirbelt. SpĂ€testens dann merkt man, dass man ihn wieder in die Reale Welt zurĂŒck holen muss. Er tut sich dann oft schwer seine sehr zu großartigen Ideen richtig zu kommunizieren. Weswegen es ihm viel Wert ist, ernst genommen zu werden. Durch seine offenherzige und etwas naive Art wirkt er oft sehr leichtglĂ€ubig. Doch weiß er oftmals genau was er tut und was er möchte. Er ist ein EnergiebĂŒndel und nutzt diesen Eifer um seinen Altruismus auszuleben. So kann er es schwer ertragen, wenn Mitmenschen ungerecht behandelt werden. Behandelt man ihn jedoch liebevoll, so wird er euch sehr schnell euch zum Freund erklĂ€ren und umarmt dann auch sehr gerne. Auch mit dem wenigem Hab und Gut welches er besitzt versucht er dem gemeinsamen Wohl zu dienen. So kennt man es aus dem kleinen Bauerndorf. Das fĂŒhrt jedoch oft dazu, dass er sich zu wenig um sein eigenes Wohl sorgt. Seine Energie und sein Ehrgeiz können ĂŒberrĂŒmpeln. Doch darf man seinen Tatendrang nicht mit Ungeduld verwechseln. Er hat auch zarte Seiten. Er kann sehr sentimental und sensibel sein, wenn man ihn an die alten Zeiten erinnert. Tiere behandelt er mit aller Liebe und FĂŒrsorge, die er aufbringen kann.
Ängste und Abneigungen
Trotz seines starken Selbstbewusstseins, hat er Angst nicht ernst genommen zu werden. Durch seine Kindheit auf dem Bauernhof auf dem Land hat er große Angst vor Naturgewalten und dessen verheerende Auswirkungen auf sein Saatgut und Vieh. Magiern gegenĂŒber ist er speziell misstrauisch. Diesen wird in Fallice nachgesagt, dass sie unter Anderem auch fĂŒr die schlechte Ernte schuld sind.
Profession vor Neu Corethon
Wenn er nicht seinen Eltern oder Nachbarn im Dorf als Land und Viehwirt geholfen hat, verdiente er sich sein Geld nebenbei als Helfer der Bauherren dazu. Durch seine KreativitĂ€t Probleme zu lösen wurde ihm jedoch schon einige Arbeit anvertraut. Dadurch, dass in seinem Heimatland zumindest damals viele Feste gefeiert wurden, hat er auch gut Ahnung vom Ausschank und Kochen. Seinen Vater hat er nur einige Male bei der Jagd begleitet, weswegen er immerhin einmal schon einen Bogen in der Hand hielt. Um seine KrĂ€fte und seinen Geist immer wieder auf neue Grenzen auszuforschen, unterzieht er sich immer wieder Herausforderungen. Zum Einem, die Bauherren so zu beeindrucken, dass er auch selbst grĂ¶ĂŸere Bauten fĂŒr das Allgemeinwohl beitragen kann. So wurde zum Wiederaufbau Fallicas oft notdĂŒrftige UnterkĂŒnfte, spĂ€ter grĂ¶ĂŸer angelegte Anwesen mit erbaut. Er versucht dabei tunlichst die RĂŒstungsindustrie zu vermeiden. Aber es lĂ€uft nicht immer so einfach, sich seine ArbeitsstĂ€tten auszusuchen. So hat er oft Schwierigkeiten seine Weltanschauungen mit der RealitĂ€t zu vereinbaren. Auf der anderen Seite versucht er seinen Geist zu stĂ€hlen. So hat er oft auch das GesprĂ€ch mit den KirchenanhĂ€ngern der sorridianischen Kirche gesucht. Jedoch kehrt er leider viel zu oft von den hochtrabenden ideellen Fantastereien mit den Priestern mit leeren HĂ€nden nach Hause, denn diese Ideen in die RealitĂ€t umzusetzen, wird selten nachgegangen.
Familie und Verwandtschaft
Vater: Fandur Bergrecht Mutter: Mijan Bergrecht BrĂŒder Fandus Bergrecht Juldar Bergrecht Die Söhne, die gemeinsam mit Famus geflohen sind, wurden spĂ€ter bei ihrer Reise auseinander gerissen. Es ist unklar, ob die Eltern wohl ihren restlichen Lebensabend noch auf dem Bauernhof verbringen wĂŒrden, oder aber als Sklaven verenden mĂŒssen. Jedoch ist die Hoffnung groß, dass ihr Gedankengut und Ideale mit ihren Kindern noch lange in die Welt hinaus getragen wird. Von den anderen 2 BrĂŒdern hörte man jedoch lange nichts mehr.
Warum hast du die Heimat verlassen?
Durch den steten Zerfall von Fallice, und die stets wechselnde Regierung, der nachgesagt wird, dass sie bereits lĂ€ngst von Schwarzmagiern unterwandert worden sind, ist ein Leben fĂŒr aufstrebende Landwirte nicht mehr möglich. Obwohl in dem kleinen Dorf bei Pas-Baltan alle versuchen zusammen zu halten, hat die Gier die Oberhand gewonnen. Die Nachwehen des BĂŒrgerkriegs hĂ€tten lange schon verebbt sein mĂŒssen. Jedoch schĂŒren auch die immer strengeren Auflagen der Regierung und Besteuerung der Landwirtschaft die AufstĂ€nde und den Missmut der BĂŒrger. So hat es sich zugetragen, dass eines windigen Tages ein Abkommen der Grafschaft Pas-Baltans die arbeitsfĂ€higen Kinder der Familie Bergrecht einforderte, um der RĂŒstungsindustrie im WettrĂŒsten mit den benachbarten LĂ€ndern zu dienen. Das war der letzte Tropfen, in diesem untergehenden Land, der das Fass ĂŒberlaufen lies. Die Eltern entschieden sich anders. So ist den Söhnen die Hoffnung in die HĂ€nde gelegt worden, im neuen und unbekannten Reich ein besseres Leben zu beginnen. Dort werden fairere VerhĂ€ltnisse erhofft. Was mit den Eltern passierte, das kann sich Famus gar nicht ausmalen. So möchte er dem Wunsch seiner Eltern nachgehen, wo anders ein neues Leben mit neuer Familie zu grĂŒnden. Stets wird er sich die Hilfsbereitschaft seiner Nachbarn, Freunden und seiner Familie in Erinnerung rufen, um auch so im neuen Land Halt zu finden.
Was hast du zurĂŒck gelassen?
Bis auf einen Rucksack mit ein bisschen Jause und Geld, fast alles. Ihm lag nie viel an Wertsachen, aber an persönlichen. So wurden ihm immerhin ein Kompass und ein PlĂŒschtier mitgegeben, welches an die Heimat erinnern. Die Haustiere wie auch das Vieh lies er schweren Herzens zurĂŒck.
Was möchtest du erreichen?
Eine Familie grĂŒnden oder immerhin einen Bauernhof zur Versorgung seiner Freunde, Nachbarn und BedĂŒrftigen errichten. Und Gesellen finden, die die selben Werte zu schĂ€tzen wissen.

57 StÀrke

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60 Konstitution

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50 Geschick

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Nahkampfwaffen (Fein)
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Fernkampfwaffen
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45 Intelligenz

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Wissen
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Fremdsprachen
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Kunst
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41 Geist

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