Charakterbogen von Roland Wittgenstein 528

maccorsa
Roland Wittgenstein
Herkunft
Kaiserliche Monarchie Tasperin
,
Schwarzwasser
Alter
26 Jahre
Haarfarbe
Hellblond
Augenfarbe
Hellblau
√Ąu√üeres Erscheinungsbild
Roland Wittgenstein ist 176cm groß und wiegt 73 Kilo.
Weitere Merkmale
Roland Wittgenstein tr√§gt aufgrund seiner Berufst√§tigkeit die Kleidung eines (mittelst√§ndischen) H√§ndlers, doch besitzt er keine Narben, welche auf seiner recht hellen Haut auffallen w√ľrden.
Persönlichkeit und Weltanschauung
Ein ordntliches Auftreten, ebenso wie die Wahrung und Ehrung der Salvanischen kirche liegen ihm ebenso am Herzen, wie die Mehrung seines Gesamtverm√∂gens. Allgemeiner k√∂nnte man ihm jedoch die Z√ľge eines wissbegierigen, euphorisch auftretenden Diplomaten zuschreiben.
Eigenschaften und Angewohnheiten
Der angehende Fernkaufmann und Bankier Wittgenstein ist zwar nicht direkt verschwenderisch, lebt jedoch auch nur ungern bescheiden sofern es das Geld zul√§sst, √ľberdenkt jede seiner Ausgaben zwei Mal und geizt im bereich der Finanzen, ebenso wie an jedweiligen anderen Abschnitten seines Lebens sofern es ihm keinen ersichtlichen Vorteil verschafft.
√Ąngste und Abneigungen
Seine gr√∂√üte Phobie ist eine immense Verlustangst, welche gro√üteils sein privates Umfeld betrifft, doch ist auch die Bef√ľrchtung eines finanziellen Ruins einer seiner plagensten Albtr√§ume.
Profession vor Neu Corethon
Roland, dritter ehelicher Sohn seines Vaters Heinrich Wittgenstein, geboren in Schwarzwasser, hatte neben seinen beiden Br√ľdern Wendel und Fridmund eine j√ľngere Schwester, Amelia, wobei bereits der √§lteste der Br√ľder kurz nach Erreichen seines 20. Lebensjahres Opfer unbekannter Freibeuter wurde und mit Ware, sowie Schiff in Mitten der See untergang. Auch seine Schwester starb noch kurz vor ihrem 17. Geburtstag, an Folgen der Entbindung ihres ersten Kindes, welches die Geburt jedoch √ľberstand und nun den Namen Rolands Vater, Heinrich, tr√§gt. Grunds√§tzlich besuchte Roland keine gesonderten Akademien oder Universit√§ten, lernte das Bankierdarsein und die Handelspraktien von seinem Vater, das Lesen, Schreiben, sowie die Kalligraphie von seiner Mutter Sophie. Da er als Drittgeborener keine Aussichten auf die Folge als Familienoberhaupt hatte, beschloss er sich mit Beendigung seines 19. Lebensjahres weiter als H√§ndler und Kontorverwalter unter seinem Vater zu arbeiten, welcher jedoch nur 3 Jahre sp√§ter verstarb, ehe auch Sophie ihm nur 4 Monate sp√§ter ins Grab folgte. Daraufhin leitete der √§lteste Bruder, und nach ihm der Zweitgeborene der Familie die Gesch√§fte und √ľbernahm die F√ľhrung der Familie. Nach Monaten des Streites um ein entferntes Kontor im Ausland, entschloss Roland sich mit seinem privatverm√∂gen loszuziehen, ehe er nun, wieder sesshaft wird.
Familie und Verwandtschaft
Vater (Bankier und Kaufmann; verstorben (67 Jahre)): Heinrich Wittgenstein, verheiratet mit Sophie Wittgenstein (Bankier; verstorben(52 Jahre)); Br√ľder: Wendel (Zweitgeborener (eheliches Kind); Familienoberhaupt, Bankier und Kaufmann; lebt (27 Jahre); Ehelichung nicht bekannt, ebenso Nachkommenstatus); Fridmund (Erstgeborener (eheliches Kind); altes Familienoberhaupt; Bankier und Kaufmann; tot; keine Ehelichung) Schwester: Amelia (j√ľngstes eheliches Kind (Viertgeborene); Bankier; tot (16 Jahre); verheiratet mit Ludolf) Neffe: Heinrich Hochstaden (erstes (eheliches) Kind Amelias; lebt (4 Jahre); keine Ehelichung/Verlobung)
Warum hast du die Heimat verlassen?
Nicht nur aufgrund der Umst√§nde des Streites mit seinem Bruder, sondern auch der vielversprechenden Ger√ľchte wegen machte er sich auf den Weg, da er sich von dem Unbekannten Profit und neue Wissensansammlungen erhoffte.
Was hast du zur√ľck gelassen?
Als sich Roland auf die Reise machte, nahm er lediglich wirtschaftsfl√ľchtige Seem√§nner, sein bescheidenes Privatverm√∂gen, sowie eine kleine Schnigge mit sich, doch war er eher ein passagier auf seinem Schiff, welches er nach seiner Absetzung auf besiedeltem Gebiet auf die Mannschaft √ľberschrieb. Lediglich seine Gewandungen, etwas Nahrung und das Geld tr√§gt er numehr bei sich, alles andere hinter sich gelassen habend. Die wohl wichtigsten Faktoren: Schutz der Familie, die Familie selbst und sein sicheres Einkommen hatte er damit aufgegeben.
Was möchtest du erreichen?
Wittgenstein erstrebte schon immer mehr Einfluss auf Politik, Kirche und Wirtschaft, schon allein der Rivalität mit seinem Bruder wegen. Doch sind ihm ein stabiles soziales Umfeld nicht weniger wichtig.

40 Stärke

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50 Konstitution

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60 Geschick

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Nahkampfwaffen (Fein)
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Fernkampfwaffen
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60 Intelligenz

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Muttersprache
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Kunst
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40 Geist

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