Charakterbogen von Friederich Weißenmoos 602

ElWuehlmaus
Friederich Weißenmoos
Herkunft
Kaiserliche Monarchie Tasperin
,
Wolfshalm
Alter
23 Jahre
Haarfarbe
Dunkelbraun
Augenfarbe
DunkelgrĂŒn
Äußeres Erscheinungsbild
Friederich Weißenmoos ist 174cm groß und wiegt 71 Kilo.
Weitere Merkmale
Friederich strebt stets danach, möglichst gepflegt zu erscheinen, ohne sich selbst zu hindern, weshalb er ein weißes, langĂ€rmliges Hemd in Kombination mit einem Dunkelblauen Wams trĂ€gt. Sein rechter Arm ist aufgrund einer Brandverletzung verunstaltet, weswegen er ihn ungern zeigt oder bloß stellt.
Persönlichkeit und Weltanschauung
Mit seiner lebhaften und optimistischen Art ist Friederich ein Sanguiniker, der stets neugierig ist. Somit schweift er bei GesprĂ€chen des Öfteren unbewusst vom Thema ab, weshalb er von seinen Freunden eher gemieden wurde, um in keine langen GesprĂ€che mit einbezogen zu werden.
Eigenschaften und Angewohnheiten
Durch seine Chaotische und Lebhafte Art ist er fĂŒr aufwendige Arbeiten wie die Kunst der Mathematik nicht geeignet. Unerwarteterweise ist Friederich von den frĂŒhen Abendstunden an Ă€ußerst schlĂ€frig, was wohl mit seiner hohen AktivitĂ€t und geringem Nahrungskonsum zusammenhĂ€ngt.
Ängste und Abneigungen
Nachdem er von einem Brand nur schwerverletzt entkommen war, hat er eine krankhafte Phobie vor Feuer, welche ihn dazu bringt, sogar bei geringstem Funkenflug die Flucht zu ergreifen oder in Panik auszubrechen. Er hat sich mittlerweile angewöhnt, immer den sichersten Fluchtweg zu erkennen und stets im Kopf zu behalten.
Profession vor Neu Corethon
Durch die gut Bezahlte Profession seines Vaters lebte Friederich relativ wohlhabend in einem kleinem Haus nahe am Stadtzentrum, wobei dort fĂŒr den Großteil seines Lebens nur er und sein hĂ€ufig beschĂ€ftigter Vater, der eine sehr autoritĂ€re Verhaltensweise besaß und Friederich somit etwas verschreckte, wohnten. Da sein Vater meistens am Tag Schicht hatte, und keine Erzieher vorhanden waren, hat Friederich tagsĂŒber oft mit seinen Freunden gespielt, wobei er meistens als der ungelenke Haudrauf dastand. Mit seiner mĂŒhsamen Ausbildung als Wachmann, die er wie sein Vater im Alter von 17 Jahren abgeschlossen hatte, war Friederich nie wirklich zufrieden, da er das fĂŒr ihn langweilige Herumstehen als unertrĂ€glich empfand. Von dem Beruf des Schreiners war er hingegen von klein auf begeistert, da sein Nachbar ihn regelmĂ€ĂŸig in seine Werkstatt ließ. Aufgrund eines Großbrandes in seiner Heimatstadt hat er im Alter von 22 alles verloren und somit seine Motivation fĂŒr die Arbeit als Wache.
Familie und Verwandtschaft
Friederichs Mutter Brunhilde hat er fast nie zu Gesicht bekommen, da sie nur wenige Monate nach seiner Geburt an einem Unfall mit den Pferden einer umgefallenen Kutsche bei ihrem Beruf, dem des Marktschreiers. Sein Vater Roland hingegen hat ihn dazu veranlasst, selbst Wachmann zu werden, da dessen ruhige und geduldige Person seinen Posten sehr zuverlĂ€ssig besetzte und deswegen hĂ€ufig gelohnt wurde. Bei einem tragischen Großbrand, der zwei HĂ€user weiter von seinem kleinen Wohnsitz ausgebrochen ist, kam Friederichs Vater ums Leben, wĂ€hrend er versuchte, seine drei Söhne, von denen Friederich der Ă€lteste ist, zu retten. Da die Zwillinge Merlin und Balduin, die HalbbrĂŒder von Friederich, beide noch nicht das Laufen gelernt haben, und der Vater sich ĂŒberschĂ€tzt hatte, konnte sich Friederich mit brennendem Arm als einziger Retten.
Warum hast du die Heimat verlassen?
Nach dem Brand hatte Friederich keine Familie und kein Eigentum mehr, worauf er sich nach neuen Möglichkeiten umsah und letzten Endes auf eine Auswanderung zurĂŒckgegriffen hat.
Was hast du zurĂŒck gelassen?
Das einzige, was von Friederich zurĂŒckgelassen wurde, waren seine wenigen Freunde, die das einzige waren, das er noch hatte. Nach dem UnglĂŒck wurden ihm aber noch neue Kleider und auch eine geringe Menge Geld beschafft, von der er sich die Überfahrt auf einem Handelskahn gekauft hat. Auf seine Reise hat er lediglich Kleidung und Proviant, den er sich von seinem letzten Geld gekauft hatte, mitgenommen.
Was möchtest du erreichen?
Aufgrund seiner durch den Tod zerrissenen Familie wĂŒnscht er sich, etwas fĂŒr eine gewisse Grundsicherheit, aber vor Allem vor BrĂ€nden einzusetzen und zumindest eine geringe VerĂ€nderung zu bewirken. Dazu wird Friederich aber zuerst eine Sicherung fĂŒr sein eigenes Leben herstellen, indem er sich eine neue Berufung und Heimat sucht.

40 StÀrke

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50 Konstitution

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60 Geschick

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Nahkampfwaffen (Fein)
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60 Intelligenz

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Handwerk
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Muttersprache
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40 Geist

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