Charakterbogen von Rabastan Kurati 549

Arathic
Rabastan Kurati
Herkunft
Kaiserliche Monarchie Tasperin
,
Wolfshalm
Alter
24 Jahre
Haarfarbe
Hellbraun
Augenfarbe
SmaragdgrĂŒn
Äußeres Erscheinungsbild
Rabastan Kurati ist 180cm groß und wiegt 82 Kilo.
Weitere Merkmale
Er trĂ€gt ein einfaches blaue Hemd und eine billige, von der Sonne und etwas Dreck, ausgebleichte Lederhose. Um gut arbeiten zu können, trĂ€gt er eine Monokelluppe am rechten Auge. An Taschen trug er nur eine UmhĂ€ngetasche mit Zeichnungen und eine GĂŒrteltasche.
Persönlichkeit und Weltanschauung
Rabastan hat eine optimistische nihilistische Weltanschauung, welche aber öfter durch seine lustig fröhliche Art unterdrĂŒckt wird.
Eigenschaften und Angewohnheiten
standhaft, bodenstÀndig, gastfreundlich, xenophil, kulant cholerisch, geizig, gierig
Ängste und Abneigungen
Er hegt einen Abneigung gegen Personen in Uniform, begegnet ihn dennoch freundlich und großherzig scheint es zumindest. Besitzt eine Angst gegen Einsamkeit und Isolation.
Profession vor Neu Corethon
Rabastan lebte frĂŒher bei seinen Eltern und lernte von seinem Vater die Architektur der östlichen LĂ€nder. Er ging bei ihm in die Ausbildung und ihm wurden ebenfalls die Baukunst beigebracht.
Familie und Verwandtschaft
Sein Vater, Marceau, war in der Stadt der Baumeister und konstruierte feinste architektonisches GebĂ€ude. Seine Mutter, Fyllia, verkaufte an der Tafel Essen fĂŒr Arme und KrĂŒppel. Seine Schwester, Kea, ging nie in eine Ausbildung oder machte nie etwas in der Öffentlichkeit sondern kĂŒmmerte sich damals um den jungen Rabastan. Seine zweiBrĂŒder lernte er nie kennen da diese ins Kloster geschickt wurden.
Warum hast du die Heimat verlassen?
Es lĂ€uteten die Kirchenglocken im Orte Wolfshalm, als man bemerkte dass diesmal ein junges Paar, welches in der Gemeinde sehr prĂ€sent war, fehlten. Und so ereignete sich das nur 5 Straßen weiter ein Junge namens Rabastan, unter kreischendem ohrenbetĂ€ubenden Geschrei, in die Familie Kurati geboren wurde. Ein Junge, mit blondem lockigem Haar und auffĂ€lligen smaragdgrĂŒnen Augen, wuchs nun bei einem Baumeister und einer Tafelköchin auf. Seine Kindheit ĂŒber verbrachte der Junge in Wolfshalm da der Vater bei der Stadt als Architekt angestellt war und deshalb die Familie nicht oft die Stadt verließ. Man könnte sich Rabastan etwa so vorstellen, ein Kind was mit Freunden durch die Straßen der Stadt sprang und vor den prĂ€chtigen WohnhĂ€usern der Adligen und Wohlhabenden stoppte um die Baukunst zu begutachten. Wie oft er um genau diese HĂ€user schlich, Fassaden und Giebel zu inspizieren um sich die Rahmen der Fenster zu merken welche vergoldet und verziert die HauswĂ€nde der GebĂ€ude schmĂŒckte. In den spĂ€ten Abendstunden schlich er durch die GĂ€nge seines Elternhauses um im Arbeitszimmer seines Vaters zu landen und die Blaupausen die er den Tag ĂŒber zeichnete sich anzuschauen. Solch nĂ€chtliche AktivitĂ€ten blieben von den Eltern natĂŒrlich nicht unbemerkt und so kam es das der Junge mit 15 Jahren in die Lehre bei seinem eigenen Vater ging. Mit voller Freude und Inbrunst ackerte er an Rechnungen und lernte höhere Mathematik kennen. Selbst beim Zeichnen war er fast perfekt und nur geringe MĂ€ngel klagte der Vater an. So zog es sich seine Jugend durch. Mittags rum, kam ein Mann auf dem Marktplatz auf ihn zu. Vermutlich benötigte er einen Baumeister den just in diesem Moment stand er mit seinem Vater vor einem eingerĂŒsteten Haus und hielt eine Blaupause gen Himmel. "Ihr da, könnt ihr zeichnen?", rief der Mann aus etwas Entfernung ihm herĂŒber. Rabastan schnellte herum und erwiderte mit einer lĂ€chelnden Mimik:"NatĂŒrlich, benötigt ihr etwas?", dabei hob er etwas die Blaupause in die Luft. Der Mann trat nun an ihn und den Vater heran, wobei gleichzeitig der Vater Rabastan auf die Schulter klopfte und schmunzelnd meinte:"Dein erster eigener Kunde", danach ging er und nahm dem Sohn die Blaupause aus der Hand um mit seiner Arbeit fortzufahren. "Mein Name ist Tristan, ich hĂ€tte ein paar Ideen die ich gerne auf Papier hĂ€tte", meinte der Mann, worauf der Baumeisterlehrling meinte:"Wir können uns gern mal die Tage zusammensetzen und eure Vorstellungen zeichnen". Der Mann nickte nur und so vereinbarten die beiden einen Tag und eine Zeit, die Tage verstrichen und die Projekte des Lehrlings gingen zu Ende. Als der Tag kam setzten sich die beiden, fast gleichaltrigen, MĂ€nner in die KĂŒche des Hauses und der Sohn zĂŒckte die Blei und Blaupause, anbei legte er sich auch ein Blatt fĂŒr ein paar Notizen. Und so kamen die beiden ins GesprĂ€ch, wobei selbst Rabastan sich viel einbrachte um Tristan ein paar Ideen zu liefern. Beide waren, neben einer Tasse Tee, sehr eifrig und je spĂ€ter es wurde, desto mehr Ă€nderten sich die GetrĂ€nke welche auf dem Tisch standen und die Themen wechselten sich im Fluge. Man sprach nicht mehr ĂŒber Themen wie das GebĂ€ude sondern ĂŒber die schon erlebten Sachen und gern auch die Politik. Da Tristan aber aus einem anderen Land kam verglichen sie nur beide Regierungen und wieder Ă€nderte sich das Thema der beiden Beschwippsten. Doch diesmal sollte das Thema Rabastans Geschichte entscheidend Ă€ndern, denn Rabastan fragte Tristan, und deutete wĂ€hrenddessen auf die Blaupause, wofĂŒr dieses GebĂ€ude sei und wo er es errichten solle. Tristan fing nun also an ĂŒber Neu Corethon, einer Insel welche kolonialisiert wurde, zu erzĂ€hlen. Gespannt hörte Rabastan zu und immer mehr Interesse gewann er fĂŒr das Projekt. Und dann viel ein entscheidender Satz aus dem Mund des jungen Mannes:"Nun, ich suche noch einen der mit mir dieses Projekt angeht und ebenfalls finanziert." Rabastan war schon nicht wohlhabend, doch einen kleinen Tropfen Geld könnte er bestimmt herausquetschen. Er hat schon von einem anderen Baumeister, welcher bei seinem Vater war, die Architektur dieser Kolonie gesehen und wollte diese unbedingt sehen. Dies brachte Rabastan dazu das er Tristan ansprach und ihm die UnterstĂŒtzung zusagt, welche der Nostrier dankend annahm. Mit der Idee ein Waren und Lagerhaus zu errichten indem man sogar einen Architekten auffinden kann wollten die beiden nach Neu Corethon aufbrechen, zwischen dem Aufbruch und dem ersten Aufeinandertreffen der beiden lagen geschlagene 5 Jahre und so war Rabastan schon 24 Jahre alt geworden. Tristan aber konnte nicht auf direktem Wege nach Neu Corethon reisen und musste auf einer anderen Route ĂŒber mehrere StĂ€dte zur sagenumwobenen Insel. Die Planke flog und schlug mit einem heftigen poltern auf dem Landungssteg auf. "Endlich", sagte Rabastan und trat von Bord,"Perliz", vor ihm lag nun ein kleines Hafendörfchen an dessen Hafen sich viele Fischer und HĂ€ndler tummelten. Hinter den MarktstĂ€nden sollte man das Schild einer SchĂ€nke erkennen können, die Taverne wurde so schnell wie möglich von Rabastan aufgesucht und zur Mittagsstund bestellte er Fisch, zu welchem er ein kĂŒhles Bier trank. "Eh du Bastard", erklang es von der Theke an welchem 3 korpulente Fischer saßen und sich 2 Klare in den Schlund kippten. "Ihr Pissgesichter von OstlĂ€ndern habt kein Recht auf unseren feinen Fisch", erschallte es durch die Taverne, woraufhin Rabastan nur mit einem kleinen Kopfnicken reagierte, dennoch weiter aß. Der Mann kam herĂŒber, dicht gefolgt von seinen Kollegen. Alle drei bauten sich vor dem Mann aus Tasperin auf und nahm ihm sein Bier aus der Hand, danach hörte man es nur noch plĂ€tschern als Folge das der Fischer, Rabastan sein Bier ĂŒber den Kopf schĂŒttete. Die Taverne schwieg und niemand rĂŒhrte sich, nichtmal der Fischer wusste wie Rabastan nun reagieren wĂŒrde, doch mit einem ruck schlug der Baumeister ihm den Krug aus der Hand und mit der Anderen verpasste er ihm einen Faustschlag der sich sehen lassen konnte. Alles endete in einer SchlĂ€gerei, beidem Rabastan eher einstecken musste, bis eine Frau durch die TĂŒre der Taverne trat und einem damit die TĂŒr vor die Nase schlug. Die drei MĂ€nner hielten inne und begutachteten die Frau. “Es reicht,
Was hast du zurĂŒck gelassen?
Er lies vor allem seine traurige Familie hinter sich. Doch auch Freunde, die ebenfalls in eine Lehre gegangen sind trauerten ihm nach. Doch Rabastan hatte Hoffnungen und blickte fröhlich in die sich anbahnende Zukunft.
Was möchtest du erreichen?
Rabastan möchte die GebÀude von Neu Corethon konstruieren zu wissen und sie verstehen.

40 StÀrke

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Nahkampfwaffen (Grob)
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60 Konstitution

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40 Geschick

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Fernkampfwaffen
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60 Intelligenz

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Wissen
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Handwerk
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Kunst
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50 Geist

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